Willkommen im Paradies der Dominikanischen Republik - erleben Sie einen unvergesslichen Karibikurlaub auf der Insel Hispaniola. Tauchen Sie ein in das Land der Bachata, Merengue- und Salsa-Rhythmen.

In der Hauptstadt Santo Domingo treffen Sie auf ein friedliches Nebeneinander von modernen Hochäusern und UNESCO-geschützter Kolonialstadt, wo schmale Gassen von reizenden Häusern in zuckersüßen Farben gesäumt werden.

Abenteuerlustige können ihren Aufenthalt mit Tauchgängen vor der Bernsteinküste, Wanderungen entlang von zahlreichen Krokodilen bewohnten Mangrovenwäldern im Monte-Cristi-Nationalpark und Kletterpartien in den tiefen Schluchten von Jarabacoa verbringen.

Im Osten finden Sie die traumhaften Strände von Punta Cana mit ihrem feinen weißen Sand oder besuchen Sie im Manati Park die Delphine.

Ein Urlaub in der Dominikanischen Republik steht auch für karibische Gaumenfreuden. Genießen Sie das typisch dominikanische Gericht "La Bandera" (geschmortes Ziegenfleisch oder Huhn mit Reis und gebackenen Kochbananen) oder in Kokosmilch geschmorte Muscheln.

Feiern Sie die Abende mit eiskalten Cuba Libres und karibischen Rhythmen in den zahreichen Bars und Clubs in Santo Domingo, Cabarete und Puerto Plata, Samana, La Romana, Punta Cana und zahlreichen Orten mehr. Hautnah können Sie im Februar die extravaganten Paraden und teuflischen Kostüme beim Karneval oder die betörenden Rhythmen beim Merengue-Festival in Santo Domingo im Juli miterleben.Die dominikanische Republik verfügt über eine unglaubliche landschaftliche Bandbreite- von den herrlichen Sandstränden an den Küsten bis zum Pico Duarte, der sich im Landesinneren mit einer Höhe von knapp 3.100 Metern in den karibischen Himmel erhebt. In einer Region, in der es gelegentlich sogar Schnee geben soll ...

Das Klima
An der Nordküste herrscht tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit vor; auch im Winter sinken die Temperaturen nie unter etwa 21°C. Die Lufttemperatur liegt dort durchschnittlich bei 28°C. Die Wassertemperaturen im Norden (Atlantik) wie im Süden (Karibik) liegen ganzjährig bei 26°C bis 28°C. Im Süden ist es trockener, viele Regionen im Süden liegen im Regenschatten der Cordillera Central. Die Temperaturen an der Küste sind dort mit denen im Norden vergleichbar. In den Bergen ist es kühler. In der Cordillera Central, so in der 1.400m über NN gelegenen Stadt Constanza, sind im Winter auch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt möglich.Die Dominikanische Republik liegt im Wirkungsbereich tropischer Wirbelstürme (Hurrikans). Quelle: wikipedia Quelle https://www.wikipedia.com

Die Sprache
Landessprache ist Spanisch. In der Dominikanischen Republik leben viele Menschen haitianischer Abstammung, die haitianisches Kreolisch und teilweise auch Französisch sprechen. Im Nordosten des Landes lebt in der Stadt Samaná eine englischsprachige Minderheit von etwa 8.000 Menschen. Es handelt sich um Nachfahren ehemaliger Sklaven der USA, die sich 1824 hier niederließen. Im Südenosten (San Pedro de Macorís) gibt es ebenfalls eine englischsprachige Minderheit. Von dem in Spanien gesprochenen Spanisch (Castellano) weicht die Sprache in der Dominikanischen Republik vielfach ab und hat einige Ausdrücke und Redewendungen aus dem Spanischen der Kolonialzeit beibehalten. Andererseits ist die Sprache stark durchmischt mit anglo-amerikanischen Ausdrücken.
Quelle: wikipedia
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Geschichte
Das Staatsgebiet der Dominikanischen Republik war Teil der spanischen Kronkolonie Santo Domingo. 1805 wurde das Koloniegebiet durch Haiti erobert. 1844 erkämpfte sich Santo Domingo schließlich die Unabhängigkeit. Um Rückeroberungsversuche Haitis abzuwehren, unterwarf sich die junge Republik 1861 erneut der spanischen Krone, erlangte aber bereits 1865 wieder Eigenstaatlichkeit. Nach etlichen Jahren instabiler Demokratie griff 1882 der Diktator Ulises Heureaux nach der Macht. Heureauxs Ermordung 1899 folgten chaotische Zustände, die die USA 1916 mit einer Militärintervention beendeten. Auch nach dem Rückzug der USA 1924 saß die demokratische Regierung noch nicht fest im Sattel. 1930 konnte sich deshalb Rafael Trujillo ins Präsidentenamt putschen. Nach dem Attentat gegen Trujillo wurden (1963) Wahlen abgehalten, die der fortschriftliche Politiker Juan Bosch gewann, der aber schon nach sieben Monaten durch einen Militärputsch gestürzt wurde. 1964 brach ein Bürgerkrieg aus, dessen Ziel die Wiedereinsetzung des demokratisch gewählten Präsidenten Juan Bosch war. Als die revolutionären Kräfte kurz vor dem Sieg standen, marschierten die USA 1965 unter einem Vorwand ein und schlugen den Aufstand mit Hilfe der OEA (Organisation Amerikanischer Staaten) nieder. 1966 kam es zu Präsidentschaftswahlen und einem Rückzug der Interventionstruppen. Das Amt des Präsidenten bekleidete bis 1978 Joaquin Balaguer, der auch zwischen 1986 und 1994 das Präsidentenamt bekleidete, nach Vorwürfen wegen Wahlmanipulationen und auf internationalen Druck sich aber 1996 zurückziehen musste und von Leonel Fernández Reyna abgelöst wurde. Als Folge der mittlerweile wieder aufgehobenen "Lex Balaguer", einer Verfassungsänderung, die dem Präsidenten eine direkte Wiederwahl verbietet, trat er 2000 nicht zur Präsidentenwahl an, die von Hipólito Mejía - wiederum gegen Balaguer, der im Alter von 93 Jahren zum letzten Mal antrat - gewonnen wurde. Die Präsidentenwahlen 2004 gewann wiederum Fernández, der auch 2008 erfolgreich als Spitzenkandidat seiner Partei PLD antrat. Quelle: wikipedia
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Gesundheit, Soziales & Bildung
In den städtischen Gebieten gibt es eine mehr oder minder ausreichende Grundversorgung. Die HIV-Infektionsrate liegt bei ca. 4 bis 5 %. Eine hohe Armutsrate, jedoch ist überraschenderweise wenig manifestiertes Elend zu sehen. In „Armut” gemäß der Weltbank-Definition leben ca. 10 bis 15 % der Bevölkerung, davon ein Drittel bis die Hälfte in extremer Armut. Eine hohe Arbeitslosigkeit (ca. 30 %) und weit verbreitete Unterbeschäftigung prägt das Bild in allen Regionen. Ein großer Teil der Dominikaner lebt von Transferzahlungen, welche die im Ausland lebenden Verwandten leisten. Kumuliert belaufen sich diese Transferzahlungen auf jährlich dreistellige Millionenbeträge (US$). Es gibt zwar eine allgemeine Schulpflicht, diese ist jedoch nicht überall gewährleistet, weil gerade in ländlichen Gegenden die nächste Schule oft weit weg liegt. Wer es sich leisten kann, schickt seine Kinder nicht in die staatliche Schule („escuela”), sondern auf ein privat geführtes (teureres) „colegio”. Die staatlichen Schulen sind für die Kinder kostenlos, aber es muss eine verhältnismässig teure einheitliche Schulkleidung gekauft werden. Besonders Eltern mit mehreren „schulpflichtigen” Kindern können sich die erforderliche Kleidung oft nicht leisten. Die Analphabetenrate liegt bei rund 16% der Bevölkerung. Universitäten gibt es in Santo Domingo, Santiago de los Caballeros und in San Pedro de Macorís sowie seit Herbst 2006 in Higüey. In Santo Domingo befindet sich die älteste Universität Amerikas (1538).
Quelle: wikipedia
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Kommunikation
Im Jahr 2006 hat das präsidiale Büros für Informations- und Kommunikationstechnologie (OPTIC) ein modernes Callcenter eingerichtet, das landesweit über die Service-Telefonnummer „gob” (Abkürzung für „gobierno” – „Regierung”, Ziffernfolge „462”) sowie über die URL https://www.optic.gov.do/ erreichbar ist. Bürger erhalten hier vielfältige Informationen in Verwaltungsangelegenheiten.
Quelle: wikipedia
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Regionen
Das Land gliedert sich in zehn Regionen (regiones). Diese unterteilen sich in 31 Provinzen (provincias) und einen Nationalbezirk (distrito nacional), der die Hauptstadt Santo Domingo de Guzmán umfasst.
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Parque ColonMalecon Center

Karneval

Karneval

Cayo levantadoIsla Saona

Sunset Punta CanaLos Haites

Wasserfall BayaguanaSunset Punta Cana

Cayo levantadoLos Haites

Playa RD

Playa RD

Playa RD

Escuela Batey

Zuckerrohr